Es ist eigentlich nur eine Kleinigkeit. Dein Kind ignoriert Dich oder haut das Geschwisterchen und plötzlich kocht die Wut bei Dir über.
Du willst Deine Kinder nicht anschreien oder grob anpacken. Du willst es anders machen – und trotzdem bist Du genau in diesen Momenten plötzlich so weit weg von Dir und reagierst wieder ganz automatisch.
So oft kommt dann die Frage: „Dani, was mache ich denn dann mit meiner Wut in der Akutsituation?“
In dieser Podcastfolge teile ich mit Dir 3 Punkte, die immer wieder dazu führen, dass die Wut sich an Deinen Kindern entlädt, und warum es nicht funktioniert, erst bei „Schritt zehn“ anzusetzen – also dann, wenn Du schon kurz vorm Ausrasten bist. Sondern warum echte Veränderung viel früher beginnt.
Ich nehme Dich außerdem mit in einen wichtigen Perspektivwechsel: Dein Ziel sollte nicht sein, eine Mama zu sein, die nie wütend wird. Wut ist ein Gefühl wie jedes andere auch. Sie ist da, um Dir etwas zu zeigen. Und je mehr Du versuchst, sie wegzuschieben, desto heftiger entlädt sie sich. Entweder nach außen oder nach innen.
Deine Wut hat immer eine Geschichte. Sie kommt nicht einfach so.