Selbstfürsorge ist wichtig – das würdest Du sofort unterschreiben. Und gleichzeitig fühlt es sich in Deinem Alltag mit Kindern oft so an, als wäre sie einfach nicht wirklich umsetzbar. Als wäre sie etwas, das zwar schön klingt, aber keinen echten Platz hat zwischen all dem, was jeden Tag da ist.
Als Mama bist Du viel in der gebenden Rolle. Du kümmerst Dich, hältst alles zusammen, funktionierst – und genau dafür brauchst Du eigentlich Ressourcen. Du brauchst den Blick auf Dich. Und doch passiert genau das so selten im Alltag.
In dieser Folge spreche ich mit Dir darüber, warum wir ein neues Bild von Selbstfürsorge brauchen. Ein Bild, das wirklich zu Deinem Leben passt. Denn so, wie wir Selbstfürsorge häufig verstehen, ist sie für viele Mütter einfach nicht realisierbar oder wird zu einem zusätzlichen Punkt auf der To-Do-Liste. Und genau das führt dazu, dass wir immer wieder das Gefühl haben zu scheitern.
Wir dürfen lernen, den Fokus weniger auf das Außen, sondern immer mehr auf unser Inneres zu lenken.
Denn wenn wir Mutterschaft so leben wollen, wie es unseren Werten entspricht, dann brauchen wir genau das: den Blick auf uns selbst.