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Ich lächle Dir zu!

Das bin ich

Ich bin Dani. Es fällt mir schwer mich selbst in ein paar Zeilen zu beschreiben. Jeder Mensch besteht aus so vielen Facetten. Ein paar von denen möchte ich hier mit Dir teilen, Dir einen kleinen Einblick in meine Geschichte geben.

Ich bin Mama eines wunderbaren Sohnes, studiere Medizin in Heidelberg und habe mich neben dem Studium mit meinem Herzensprojekt selbstständig gemacht. An meiner Seite habe ich meinen wundervollen Mann, der noch so viel mehr für mich ist und mich nun fast mein halbes Leben begleitet.

Ich werde morgen nicht mehr ganz die sein, die ich heute bin. Immer im Wandel und doch gleich.  Ich war ein sehr lebhaftes, lautes und herzliches Kind. Wollte immer mehr wissen, alles verstehen, alles erspüren; den Puls des Lebens erfassen. Aufgewachsen bin ich in zwei Kulturen, so habe ich peruanische und deutsche Wurzeln. Ich bin ein Trennungskind und war immer ein wenig anders, als die Kinder in meinem Umfeld – beides war prägend.

Mein Warum

Ich erfühle meine Umwelt und in mir pocht das Herz einer Heilerin. Friedvoll zu sein, kommt aus mir heraus und ich glaube nicht wirklich, dass Dich dies eine bestimmte Ausbildung lehren kann, sondern dass es vielmehr in jedem von uns vorhanden ist und Du Dich auf dem Weg dorthin machen kannst. Mit Hilfe Deiner selbst und anderen, mit der Hilfe des Lebens, dass Dir immer wieder Situationen schenkt um Deinen Weg zu finden. Und dieser Weg ist nicht mein Weg. Es ist Dein ganz eigener und er wird nicht immer geradeaus laufen, sondern die Schönheit eines Musters haben.

Durch die unterschiedlichsten Erfahrungen meines Lebens – besonders die Krisen – durfte ich so viel Wertvolles mitnehmen. Ich bin nicht angstfrei, nicht konfliktfrei, nicht leidfrei etc. Ich bin ein Mensch auf einer spirituellen Reise, der durch Trauer und Schmerz gegangen ist und durch ebenso viel Liebe und Frieden.

Nach der Geburt meines Sohnes traf es mich wie ein Schlag. Ich war nun Teil der Elternwelt und sah die Not der Eltern. Die Kämpfe auf dem Spielplatz und auf den Straßen, die Kämpfe der Eltern mit ihren Kindern und sich selbst. Die Hilflosigkeit, nicht zu wissen, wie eine Herausforderung lösen ohne Strafe, Drohung und Machtmissbrauch. Die Angst der Eltern, vor den Blicken und Urteilen anderer, nicht kompetent genug zu sein und das Kind nicht „richtig“ zu erziehen. Die Unzulänglichkeit friedvoll zu kommunizieren, in einem Austausch zu sein und nicht in einem Machtkampf. Die Überforderung der Mütter, ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr zu wahren und nicht zu wissen wie mit seinen eigenen Grenzen umzugehen. Die fehlende Verbundenheit zu sich selbst.

Irgendwann wollte ich nicht mehr raus gehen, ich war voll und wusste nicht wohin damit. Mein Mann half mir und machte mir den Vorschlag mein Wissen öffentlich zu machen.
So fing alles an.

Meine Referenzen

Immer wieder werde ich gefragt, woher ich die Dinge gelernt habe, die ich mit so vielen Menschen teile. Ich kann keine übliche Ausbildung vorweisen. Keine, die mich all dies lehrte, was ich in die Welt hinaustrage. Ich bilde mich zwar weiter und bin so Medizinstudentin, Schlafberaterin, Yogalehrerin und mache gerade eine Weiterbildung zur gewaltfreien Kommunikation, doch sind dies wie gesagt nur Weiterbildungen. Wundervolle Ausbildungen, die mir immer mehr Wissen und Möglichkeiten verschaffen – aber meine Antworten auf den Menschen, den ich gerade begleite, den ich berate und als Gefährtin zur Seite stehe kommen aus einer Quelle in mir, die jeder von uns in sich trägt. Es ist die Quelle der Liebe, des Verständnisses, des Friedens.

Meine eigene Geschichte ist meine größte Referenz, mein größter Erfahrungsschatz. Das mit mir und dem Leben in Verbindung zu sein – mein Lehrmeister. Immer wieder ins Vertrauen zu gehen, dem Leben begegnen, in dem Wissen, dass es für mich ist. Diese Erfahrung kann ich nur mein eigen nennen, weil ich irgendwann meinen Ängsten und Verletzungen nicht mehr den Rücken zugekehrt habe. 

Das Aufwachsen in einer familienintegrierten Einrichtung für psychisch kranke Kinder und Jugendliche, die meine Mutter führte, hat meine Kindheit und meine Sichtweise und Kompetenz in diesem Bereich enorm geprägt. So war unser Alltag Therapie.

Die Geburt meines Kindes war das schönste und meditativste Ereignis meines Lebens. Das erste Lebensjahr meines Kindes brachte mich in eine tiefe Erschöpfung. Aufgrund dieser Erfahrung wurde ich ganzheitliche Schlafberaterin für Babys und Kleinkinder. 

Mit meiner Mutterschaft begann der Weg zur Mamaberaterin und ich gründetet “friedvolle Mutterschaft”. Ich durfte nun bereits vielen Mamas eine Gefährtin sein – mit jeder neuen Begleitung wächst mein Erfahrungsschatz. 

Meine Grundpfeiler

In meinem Herzensprojekt lasse ich mich von meinen sechs Grundpfeilern leiten. Diese sind das Fundament meiner Arbeit, meines Wegs zu einer friedvollen Mutterschaft.  Jedes meiner Projekte baut auf ihnen auf. 

#1
In Verbindung sein

Wenn Du in Verbindung bist mit Dir und deiner inneren Welt, werden sich viele Knoten lösen. In Verbindung mit Dir und anderen zu sein ist ein Grundbedürfnis deines Ichs. Es macht Dich glücklich und zufrieden. Verbundenheit, gibt dir die Möglichkeit Dich selbst zu begleiten.

#2
Verantwortung

Wenn du anfängst Verantwortung für dein Leben zu übernehmen und Dich nicht mehr als Opfer deiner Umstände empfindest kommst du in eine kraftvolle Position der Transformation. Verantwortung gibt dir die Möglichkeit, Dich FÜR dich zu entscheiden.

#3
Annehmen & loslassen

Annehmen und loslassen. Statt kämpfen und festhalten. Für einen Wandel, eine Veränderung braucht es deine Bereitschaft des annehmen und des loslassen. Annehmen & loslassen gibt Dir die Möglichkeit, neues in dein Leben willkommen zu heißen.

#4
Achtsamkeit

Nur im Jetzt kannst du dich spüren, mit dir in Kontakt treten und dein Leben genießen. Momente der Achtsamkeit sind essentiell um deine friedvolle Grundhaltung zu finden. Achtsamkeit, gibt Dir die Möglichkeit, die Stille und die Kraft die dahinter steck zu entdecken.

#5
Dich begleiten lernen

Du darfst dich begleiten lernen. Dich liebevoll an die Hand nehmen und dich nicht immer wieder mit Schuldgefühlen und Selbstzweifeln sabotieren.
Du darfst Dich kennen lernen und in herausfordernden Momenten für Dich da sein. Bevor du dein Kind begleitest, darfst du lernen Dich zu begleiten. Das bedeutet: Selbstregulation kommt vor Co-Regulation.

#6
Dein Kind begleiten lernen

Kinder brauchen zwei Dinge: Beispiel und Begleitung. Wenn du eine friedvolle Grundhaltung einnimmst und deine friedvolle Mutterschaft lebst, kannst du dein Kind liebevoll und respektvoll begleiten.

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