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Herzenswebinar

Baby- und Kleinkindschlaf

Fragen & Antworten

Liebe Webinarteilnehmer,
auf dieser Seite findet Ihr die Antworten auf alle eingereichten Fragen. In der Überschrift findet Ihr immer den Vornamen der Person, die die Frage eingereicht hat und im Anschluss das grobe Thema worum es dabei geht. Danach folgt dann die ausführliche Frage. So kann jeder einmal alles durchschauen, vielleicht hilft die ein oder andere Frage ja auch noch jemand anderem weiter.

Meine Antworten bekommt Ihr dann per Audiodatei, wenn Ihr auf den Button klickt.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß und Erfolg beim Durchstöbern und hoffe, dass Eure Schlafsituation sich immer weiter verbessert!

Liebste Grüße
Eure Dani

Frage 1 (Janina): Einschlafbegleitung, Ruheinsel

Liebe Dani, 
wir haben heute die Ruheinsel eingeführt. Mein Kleiner dreht dort allerdings erst so richtig auf. Er turnte richtig herum. Er ist 10 Monate alt. Ist das auch eine Art zu verarbeiten? eingeschlafen ist er tatsächlich gerade nach 10 Minuten. Wenn das so weiter geht, finde ich die Ruheinsel trotz Unruhe natürlich super. Habe mich nur gefragt, ob vielleicht auch andere Mamis feststellen mussten, dass es Unruhe in der Ruheinsel gibt und ob sich das noch legt…

Frage 2 (Anita): Schlafenszeiten

Liebe Dani!

Danke für Deine tolle Arbeit 🙂

Ich habe eine Frage zu den Schlafzeiten. Du sprichst darüber wie sie sich verändern lassen wenn das Kind sehr spät aufsteht oder lange Mittagsschlaf macht und dann auch spät einschläft. Wie ist das wenn es andersrum ist? D.h. Kind (17 Mo) steht sehr früh auf, ca 6 Uhr, ist schon ca 10 Uhr müde und fängt den Mittagsschlaf zwischen 10.30 und 11 Uhr an. Dementsprechend ca 17 Uhr ist es wieder sehr müde. Schließlich schläft es am Abend doch ca 19 Uhr ein. Mit der Frage meine ich, ob es sich nach ‚hinten‘ verschreiben lässt, da diese Zeiten für uns sehr ermüdend sind, (die Nächte werden ein paar Mal unterbrochen aufgrund von der Bedürfnis nach trinken). Vor allem die lange Phase nach dem Mittagsschlaf. Ich will es abends auch nicht unnötig in die Länge ziehen, da das Kind schon überreizt ist. Wenn es noch früher ins Bett ginge, habe ich Sorge dass es noch früher aufwacht. 

Liebe Grüße,
Anita

Frage 3 (Kathi): Eigenes Zimmer

Hi Dani, 

mein Sohn hat eigentlich immer sehr gut geschlafen und viele deiner Hinweise habe ich intuitiv gemacht… nun habe ich aber das Gefühl, dass mein Mann und ich ihn beim schlafen stören und er besser schlafen würde wenn er in seinem Zimmer wäre- mit dieser Entscheidung hadere ich allerdings noch (er ist jetzt 8 Monate). Hierzu irgendwelche Tipps?

lg Kathi

Frage 4 (Juelie): Nächtliches Stillen entkoppeln

Liebste Dani,

vielen Dank für dein Webinar. Ich fand es wirklich großartig und wir haben direkt die Ruheinsel eingeführt. Mein kleiner Sohn (15 Monate) hat sie von der ersten Minute an geliebt. Ich bin gespannt, wie es sich mit der Zeit auf sein Schlafverhalten auswirken wird,

Wir haben ansonsten mit der Schlafumgebung, den Schlaf- und Wachzeiten, dem Einschlafen am Tag und dem Tagschlaf keine Probleme. Am Abend schläft er etwas unruhig ein (aber meist innerhalb einer halben Stunde) und die Nacht ist dann super unruhig. In schlechten Zeiten wälzt er sich hin und her und möchte jede Stunde gestillt werden. Hier hoffe ich, dass die nun eingeführte Ruheinsel hilft.

Am Tage und zum Einschlafen stille ich ihn nicht. Und auch in der Nacht ist er nach dem Stillen noch wach. Ist es dennoch eine Schlafassozition für ihn? Ich möchte mit dem Stillen nun gerne aufhören. Empfiehlst du auch hier die zwei von dir vorgestellten Methoden um die Schlafassoziation “stillen” zu entkoppeln?

Liebe Grüße
Juelie

Frage 5 (Hannah): Einschlafassoziationen, Töpfchen vor Schlafengehen

Liebe Dani, mein Mann und ich haben dein Seminar belegt, da wir wirklich verzweifelt waren. Die Einschlafbegleitung hat immer 1 bis 1,5 Stunden gedauert. Dabei sind wir manchmal wütend geworden und waren am Ende immer sehr erschöpft.

Wir machen jetzt erst seit drei Tagen Schritt 1 des Schlafplans und die Einschlafzeit hat sich auf 30 Minuten reduziert. Ich musste fast weinen, als ich nach einer halben Stunde aus dem Kinderzimmer raus konnte.

Tausend Dank für deine Impulse, die uns wieder auf die richtige Spur bringen!

Wir haben noch eine Frage. Unser Sohn (knapp 2,5) hat eine seltsame Schlafassoziation. Er will in der Einschlafbegleitung immer mindestens noch einmal auf das Töpfchen, obwohl er vorher schon war. Meistens kommen dann nur ein paar Tröpfchen, da das meiste in die Windel ging. Für ihn ist das eher eine Methode die Sache rauszuzögern. So kommt es mir zumindest vor. Das Problem ist, dass er gerade erst anfängt aufs Töpfchen zu gehen und das zu lernen und natürlich wollen wir das unterstützen. Es käme uns komisch vor ihm das zu verbieten, auf der anderen Seite hält es ihn vom Einschlafen ab. Hättest du einen Rat?

Liebe Grüße und wunderschöne Feiertage!
Hannah

Frage 6 (Jenny): Stillen & Schlaf

Hallo Dani,

Danke! Jetzt habe ich eine Anleitung, wie ich die Schlafassoziation stillen verändern kann. Ich habe das workbook durchgearbeitet und habe noch folgende Fragen:

– was könnte man als Alternative zum Stillen anbieten? Oder braucht man das gar nicht?

– wenn ich das einschlaf-stillen in die Ruheinsel verlege, stille ich nachts dann normal weiter und nach einer Woche stelle ich auf nur noch 2x stillen nachts um, oder erfolgt das direkt in einem Schritt?

– wenn ich merke, das stillen wird mir zu viel. Wie beende ich dann das stillen in der ruheinsel? Die ruheinsel soll doch positiv sein, wenn ich dann dort das stillen abschaffe, hat das dann Auswirkungen auf die Wirkung der Ruheinsel?

Danke für deinen Input! Lg und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Frage 7 (Svenja): Verarbeitungsdruck, sehr aktive Kinder

Liebe Dani,
vielen vielen Dank schonmal für dieses wunderbare Webinar! Ich bin so dankbar, dass ich zu dir gefunden habe und ich danke dir von Herzen, dass du so viel Wertvolles teilst!

Mein Sohn ist Mitte Dezember zwei Jahre alt geworden und hat richtig viel Power. Im ersten Video hast du beschrieben, dass es sehr aktive Kinder gibt, die dann abends einen so hohen Verarbeitungsdruck haben, dass sie nicht in den Schlaf finden – darin haben mein Mann und ich eins zu eins unseren Sohnemann erkannt. Nun ist es so, dass er seit ein paar Wochen zu Hause auch keinen Mittagsschlaf mehr machen möchte (kann?). Wir versuchen gerade, die Ruheinsel zu integrieren und diese auch am Tag zur eigentlichen Mittagsschlafzeit zu nutzen. Bisher sind wir da aber leider sehr erfolglos, weil der kleine Mann an Ruhe so gar nicht denken mag. Egal, ob Hörspiel, sanfte Musik, vorlesen, Bücher anschauen, miteinander über Tag reden, massieren, streicheln,… – nichts lässt ihn länger als ein paar Minuten ruhig sitzen/bei uns bleiben bevor er dann wieder aufsteht und anfängt zu tanzen/zu spielen etc. Die einzige Zeit, in der er entspannt und ruhig sitzt, ist wenn der TV an ist und ich bezweifle, dass dies letztendlich zu Entspannung führt bzw. den Verarbeitungsdruck senken kann. Hast du eventuell ein paar Tips oder Impulse/Anregungen, wie wir das für ihn umsetzen können? Oder braucht das “einfach” seine Zeit, v.a. bei so aktiven Kindern?

Ich danke dir schonmal sehr für deine Mühe!

Alles Liebe und ein gutes neues Jahr für dich und deine Familie!

Ganz herzliche Grüße,
Svenja

Frage 8 (Elvira): Schlafenszeiten, Schlafdauer

Hallo Dani,

Ich stehe vor einigen praktischen Problemen und hoffe auf etwas Rat bzgl. der Umsetzung insbesondere des Schlafplans (Schlaf-/ Wachzeiten). Ich habe jetzt ca. eine Woche lang probiert, eine Routine einzuführen

– als Aufstehzeit möchte ich 6:30 Uhr einführen, jedoch ist unsere Kleine (4,5 Monate) oft nachts gegen 4 oder 5 Uhr nochmals 30-60 Minuten wach, sodass wenn sie dann nochmal einschläft meist länger als 7 Uhr schläft: wecke ich sie dann trotzdem? Sie weint oft wenn sie „zu früh“ wach wird und schlafen will 

– wann gilt ein Tagesschläfchen als „verloren“ leider schläft sie tagsüber meistens nur 20-40 Minuten und ist dann quengelig weil sie noch müde ist, aber sie findet nicht zurück in den Schlaf. Mein Ziel sind drei 1,5-2h Schläfchen tagsüber. Wenn ich dann „aufgebe“, geht der Zeitplan wieder nicht auf, weil sie früher müde wird als das nächste Schläfchen stattfinden soll

Insgesamt ist die Schlafdauer mehr ein Problem als das einschlafen. Nach dem stillen schläft sie eigentlich ohne weitere Schlafassoziationen ein, wacht aber wie beschrieben tagsüber und nachts oft auf und findet selten alleine aber auch oft mit mir neben ihr nicht wieder in den Schlaf. Tagsüber sind die einzigen langen Schläfchen die, bei denen ich daneben liege und sie halte 

Danke aber bereits für dein webinar – es hilft sehr in der Kraft zu bleiben und zu verstehen „wieso“ es so anstrengend sein kann!

Liebe Grüße 
Elvira

Frage 9 (Steffi): Einschlafbegleitung

Hallo Dani,

Ich hab mir dein Webinar gekauft. Es ist ganz toll und ich hoffe sehr, dass es unsere Probleme lösen wird!

Mein Mann und ich hätten allerdings eine Frage:

Kann man während der Einschlafbegleitung wechseln, wenn einer nicht mehr kann? Unser Sohn (9 Monate) wird entweder von mir gestillt und dann getragen oder nur von meinem Mann getragen.

Manchmal wacht er 5 Minuten nach dem Ablegen wieder auf und ab und zu geht der andere Partner und macht weiter. Ist das ok? 

Viele liebe Grüße
Steffi & Tom

Frage 10 (Katharina): Einschlafritual/-begleitung

Hallo liebe Dani,

Vielen Danke für das tolle Webinar. Meine Tochter ist 9 Monate alt und seit ihrer Geburt kämpfen wir mit ihrem Schlaf. Wir sind jetzt bereits in der Umsetzung des Plans, hatten bereits unsere Rituale aber sie ist immer nach einer halben Stunde aufgewacht (tags- und nachtsüber) und macht es immer noch. Wir müssen sie dann immer wieder hinlegen und zudecken oder aus ihrem Bettchen nehmen und in den Schlaf wiegen. Du empfiehlst 30 Minuten Einschlafzeit und danach hinlegen oder aus dem Zimmer gehen. Was machen wir jetzt aber wenn sie nach der halben Stunde ja erst mal wieder wach wird, bevor wir sie ablegen konnten? Legen wir sie früher ab, wird sie auch nach einer halben Stunde wieder wach. Im Bettchen oder auch bei uns im Bett kann sie nicht einschlafen, steht immer wieder auf, krabbelt weg und bleibt nicht liegen. Uns würde es sehr viel bedeuten, wenn du vielleicht eine Idee hättest.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

Liebe Grüße 
Katharina

Frage 11 (Nicole): Ruheinsel, Schlafassoziationen

Hallo Dani,
mein kleiner Sohn 16Monate ist nicht zum kuscheln in das Zelt zu bekommen. Er muss noch ganz viel erledigen und interessiert sich nicht für mich, die ich in der Insel auf ihn warte. Was kann ich tun? Er kommt erst zu mir wenn er stillen möchte. Dann ist es meistens so, dass er direkt ins Bett gebracht werden kann und auch innerhalb der halben Stunde eingeschlafen ist. Das zappeln und an der Brust „zwicken“ wird leider auch nicht weniger. Das Zelt ist im Büro, im Wohnzimmer ist zu viel los… aber auch hier gibts anscheinend zu viel zu tun. Wir haben nur leider nicht mehr Räume es ist echt zum verzweifeln

Frage 12 (Inge): Nächtliches Stillen/Dauernuckeln

Hallo!
Ich folge dir schon länger auf Instagram. Nun habe ich mir alle Videos angesehen und finde für mich schon im entferntesten Sinne eine Lösung aber bei mir besteht folgende Situation; 

Mein Sohn ist 13 Monate und absolut High need. Ich habe ihn eigentlich immer allein begleitet. Vormittags und mittags schläft er oft im Sportwagen was für mich absolut in Ordnung ist. Ich erledige Einkäufe zu Fuß, habe frische Luft und Bewegung also würde ich das gern so beibehalten. Bei uns ist das eigentliche Problem das stillen. Ich gehe in der Regel gegen 18 Uhr mit meinem Sohn ina Bett und komme dort wenn dann nur sehr kurz wieder raus. Er weckt mich alle 1,5 bis 2 Stunden und lag oft dauerhaft nuckelnd an meiner Brust. Das stillen war für mich zeitweise unerträglich. Ich habe nun einen neuen Job angenommen bei dem ich zwar nicht häufig weg bin dafür aber einmal die Woche für 24 Std, deshalb meine ich abstillen zu müssen. Momentan stille ich nur noch morgens und abends und habe ein furchtbar schlechtes Gewissen. Es zerreißt mir jedes Mal das Herz wenn mein Sohn schreit und nicht weiter schlafen kann. Ich erwarte nicht dass er durchschläft oder im eigenen Zimmer. Mir würde es schon helfen wenn er z.b. die Flasche akzeptieren würde und ich im besten Fall beim Schlafen nicht permanent daneben liegen muss. Ich habe noch 2 Töchter für die ich natürlich auch da sein möchte auch wenn sie schon Teenager sind. Bei jedem kleinen Geräusch wird er wach und unter der Gesamtsituation leidet wirklich die ganze Familie.

Frage 13 (Janina): Schlafenszeiten, Schlummerkorb

Hallo liebe Dani,

vielen lieben Dank für dein tolles Webinar und die Impuls, um unsere Schlafsituation zu verbessern.

Wir befinden uns momentan noch bei Schritt eins, also der Einführung von geregelten Schlaf- und Wachzeiten, sowie der Ruheinsel.

Dazu habe ich noch zwei Fragen und hoffe, du kannst diese in deinem Q&A Video beantworten.

Kurz zu unserer Situation: mein Sohn ist 12,5 Monate alt und macht aktuell noch zwei Tag -Schläfchen, jeweils circa 45 Minuten. Eine Umstellung auf einen Tag-Schlaf kann ich momentan noch nicht erkennen. Wir haben eigentlich schon länger einen recht guten Rhythmus, allerdings wird dieser in letzter Zeit oft durch längere Wachphasen in der Nacht oder frühes aufwachen durcheinander gebracht.

Unsere gewünschte Aufstehzeit ist 6:30 Uhr. 

Der erste Tagschlaf dann um 9:30 Uhr, der zweite um 14 Uhr und Schlafenszeit am Abend ist 19:30 Uhr.

Nun treten bei uns regelmäßig zwei Szenarien auf:

1. mein Sohn hat eine längere Wachphase (1-1,5 Stunden) in den frühen Morgenstunden. Wir bleiben dann immer im Bett liegen bei Dunkelheit und stillen bzw. kuscheln/Summen etc. – er ist dann auch nicht wirklich fit sondern ich habe den Eindruck, dass er gerne weiter schlafen möchte, aber nicht in den Schlaf findet. Oft schläft er dann gegen 6:00 Uhr noch mal ein. 

Jetzt ist meine Frage, ob ich ihn dann trotzdem um 6:30 Uhr wieder wecke, um unseren Rhythmus einzuhalten oder ihn etwas länger schlafen lasse?

2. es kommt auch immer mal wieder vor, dass er bis 5:30 Uhr oder etwas länger schläft und dann fit ist. Ich versuche dann noch so lange wie möglich mit ihm liegen zu bleiben und erst gegen 6:30 Uhr aufzustehen. Allerdings verschieben sich dann so die Zeiten für die Tagschlafe nach vorne. Oder macht es hier Sinn ihn zu „ziehen“, um annähernd unseren normalen Rhythmus einzuhalten?

Meine weitere Frage bezieht sich auf den Schlummerkorb bzw. die Zeit in der Ruheinsel:

Wir lese vor dem schlafen zwei Bücher, diese stehen meinem Sohn aber auch tagsüber zum Anschauen zur Verfügung. Ist es sinnvoll, die Spielsachen bzw. Bücher im Schlummerkorb exklusiv in der Ruhe-Insel anzubieten und ansonsten über den Tag nicht zugänglich zu machen?

Es wäre toll, wenn du diese Fragen in deinem Video berücksichtigen könntest. Vielen lieben Dank und einen schönen Start in die neue Woche!

Liebe Grüße,
deine Janina

Frage 14 (Eden): Einschlafassoziation Stillen, nächtliches Stillen

Hallo Liebe Dani, 

eine Frage zur Abdockmethode, du sagtest ja, dass man das nicht nur Abends durchführen kann/soll. Wenn ich das aber Tagsüber bei meinem Baby anwende ist er sofort wieder wach, macht also keine Schläfchen. 

Habe ihn dann versucht mit dem Pezziball in den Schlaf zu bringen, was leider aber auch nie ohne Stillen danach klappt. 

Nehme ich die ersten Tage das dann einfach in Kauf, dass er schlechte/ gar keine Schläfchen Tagsüber hat?

Das mit den festen Stillzeiten Nachts finde ich auch schwierig, habe ihn die letzten Nächte beobachtet und er trinkt wirklich alle 2 Stunden an der Brust, er nuckelt nicht nur.

Frage 15 (Mariam): Beistelltet, nächtliches Stillen

Hallo meine Liebe  

Du hattest 3 schlafvarianten angegeben… Unsere Tochter schläft neben uns im Bett – sozusagen beistell Bett. Will nachts ca 6-10 mal zu mir – an die Brust und will wieder in ihr Bett …. ich bin so erschöpft und weiß nicht weiter …. zudem braucht sie 1 Stunde um in den Schlaf zu kommen – dann das selbe Spiel ! Mama Brust – Mama kuschelbett ( also in ihr Bett ) hin und her …

Frage 16: Einschlafritual, Ruheinsel

Was würdest Du empfehlen zu machen, wenn das Kleinkind auf der Ruheinsel gestillt wird (dann im schlafmodus ist- also noch nicht eingeschlafen aber schon sehr schläfrig -und dann wenn es rüber ins Schlafzimmer getragen wird und abgelegt wird wieder Kurz aufdreht und im Bett rumstrampelt? Dauert nur 5-10min dann schläft sie ein, aber finde das irritierend…Habe ich einen falschen Zeitpunkt zum ins Bett tragen gewählt?

Frage 17 (Daniela): Einschlafritual, nächtliche Wachphasen, Mittagsschlaf Kita, Schlaf-/Wachzeiten, Ruheinsel

hallo liebe dani!

ich danke dir von herzen für das schlafwebinar! es ist einfach schon so aufschlussreich. 

ich habe mir alles angesehen und es haben sich doch noch fragen ergeben, die ich gerne stellen möchte: zur info unsere tochter ist jetzt 2 jahre und 5 monate alt.

1 )wir haben ein 1,40 m bett und ihr kinderbett (60×120) wie ein beistellbett angebaut, es ist auch auf gleicher höhe wie unseres, so dass wir auf einer ebene liegen. da wir leider keinen platz für ein großes familienbett haben. 

sie schläft bei uns im bett ein und wenn wir ins bett gehen gegen 23/23:30 wickeln wir sie nochmal (durch die einschlafmilch ist die windel da schon sehr gefüllt/sie wacht nicht auf) und dann legen wir sie in ihr bett, ist das ok? 

2 ) zum einschlafritual: 

ich habe vielleicht noch nicht ganz verstanden, was hier genau gemacht werden soll  also geht noch: ein buch vorlesen? eine folge „mira und das fliegende haus“ hören? oder tatsächlich gar nichts mehr „aufnehmen“? 

3 ) wenn sie mal nachts aufwacht (eigentlich sehr selten, im moment aber wieder fast jede nacht  gegen 3/4 uhr) fragt sie nach warmer milch. die kinderärztin hat ja schon öfter gesagt, nachts keine milch mehr. obwohl ich das ab 6 monaten viel zu früh fand… aber jetzt mache ich mir doch einen kopf… na jedenfalls hatten wir eigentlich die milch nachts schon abgewöhnt, aber sie vergisst das nicht. fragt also danach und wenn ich sage: erst morgen früh wieder… dann wird sie natürlich richtig sauer und tritt und schreit… dann hol ich natürlich die milch wie kann ich sie denn da begleiten?? oder kann ich ihr die milch einfach weiter geben? (ist etwas kuhmilch mit hafermilch und wasser verdünnt)

4 ) meine Tochter geht ja eigentlich in die kita, dort ist der mittagsschlaf ja automatisch ganz anders. sollen wir uns jetzt an die zeiten der kita für den mittagsschlaf halten? obwohl wir gerade im übergang von 1 zu 0 schläfchen sind? oder jetzt unser ding machen und wenn sie irgendwann wieder hin kann, mal sehen, was passiert? 

5 ) was ist der genaue unterschied zwischen: der schlafdruck ist nicht hoch genug und überreizt-sein? elin hüpft vor dem sich hinlegen immer noch auf dem sofa (wir haben das hüpfen schon aus dem bett ausgelagert), ist das druckabbau oder überreiztheit? 

6 ) soll zwischen früh, mittagsschlaf und abendschlag immer die gleiche anzahl von stunden wachzeit sein?

7 ) eine ruheinsel erschaffen überfordert mich, da wir keinen geeigneten platz haben… 2 zimmer wohnung. vllt doch im bett? oder auf dem sofa? wobei sie kurz vor dem schlafen auf diesem sofa hüpft… das wohnzimmer hat keine ecke mehr frei, es hat 2 türen und dann noch eine seite mit balkontür und fenster. (das universum hat hoffentlich schon unseren wunsch für eine größere wohnung empfangen) hast du sonst noch eine idee? 

ich merke, es sind viele fragen. ich weiß nicht, ob das so ok ist. ich danke dir jedenfalls von herzen!! 

sei lieb gedrückt, danny

Frage 18: Abstillen

Wie stillt man dann ab? Entzerrt man nach und nach die Nacht stillzeiten bis es keine mehr gibt? Sollte man erst das ruheinsel Stillen auflösen und dann die nächtlichen 2x stillzeiten oder andersherum? wie geht man das an? Sollte man dann auch Wasser anbieten? 

Kurz vorm aufstehen möchte sie zur Zeit nochmal an die Brust…Oder dort ansetzen?

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