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Gelassenheit im Mama-Alltag

Der Tag beginnt. Dein Mama-Alltag löst deine Mama-Allnacht ab.

Bereits beim aufwachen bist du mit vielen Gedanken beschäftigt. Der Kopf rattert, während du dich und dein(e) Kind(er) versorgst. Als Mama bist du automatisch viel im Aussen, bei den Bedürfnissen deines Kindes, des Haushalts und den vielen anderen Dingen.

Wann des Tag fragst du dich, wie du dich fühlst

Gibt es eine bestimmten Moment in diesem Alltag, wo du in dich horchst? Erst am Abend beim zu Bett gehen, gleich morgens nach dem Aufstehen oder viele Tage nicht, bis dein Körper und deine Psyche sich deutlicher bemerkbar machen? Oft ist man sich garnicht bewusst wie viel Anspannung und aufgestaute Energie sich während der Zeit zusammenträgt. Man funktioniert und das gut oder weniger gut.  Doch dieses bloße Funktionieren hat nicht viel mit einem bewussten und glücklichen Familienalltag zu tun. Es lässt keine Kraft tanken und ein dumpfes Gefühl der Benommenheit und Erschöpfung zurück.

Stress, Sorge, Hetze und Gedankenkreise sind fast schon normal – und es kann passieren, dass du dir am Morgen bereits den Abend herbeisehnst. 

Der Schlüssel für einen bewussten und genussvollen Mama-Alltag

Gelassenheit mit uns und unseren Kindern ist etwas kostbares, die innere Ruhe zu finden, in Balance zu sein, den Tag zu geniessen – ganz egal wie du es nennen magst – es ist möglich und kann gelebt werden. Es kann zu deiner Grundeinstellung werden. Du kannst deine innere Haltung und deinen Fokus auf Ruhe einstellen. Das es gute und weniger gute Tage gibt, ist etwas ganz natürliches und kann mit Liebe und Geduld betrachtet werden. Besonders die weniger guten Tage dürfen gewürdigt und akzeptiert werden, es muss nicht immer alles gelingen, alles schön und harmonisch  sein. Es ist ein Geschenk in stressigen Situationen immer wieder zu lernen sich für die Ruhe zu entscheiden.

Hinschauen und Reflektieren

Wenn sich deine Tage nur noch nach Stress anfühlen und ein dicker Kloss in deinem Hal steckt, kann es notwendig werden etwas zu verändern. Hinschauen, reflektieren und sich Gedanken machen, was man für sich ändern kann – ganz individuell. Gelassenheit ist ein innerer Zustand, den du wählen kannst, es ist deine eigene Verantwortung. Um diese Zustand immer wieder in deinem Alltag zu wählen, greife ich dieses Thema hier auf. Ich möchte dir eine Vorstellung davon geben, welche Gründe es geben kann immer wieder in Stress zu verfallen und dir konkrete Inspirationen für einen gelassenen Mamaalltag nennen.

Stress entsteht in deinem Inneren und daher hast du die Möglichkeit und die Fähigkeit immer wieder vom Stress loszulassen und dich neu zu orientieren. Du bist der Überzeugung, dass du gestresst bist aufgrund von äußeren Geschenhnissen (zu wenig Zeit für sich selbst, Streit mit dem Partner, Kinder die mehr brauchen als man geben kann). Dieser Stress führt dann oft zu unkontrollierten Gefühlsausbrüchen wie Wut, laut werden, sich selbst sabotieren etc. Man fühlt sich ausgeliefert, hilflos und ohne Energie. Diese Überzeugung ist jedoch für einen selbstbestimmten entspannten Mamaalltag hinderlich, da es dich in eine Position bringt, in der du nichts verändern kannst, weil du sozusagen Opfer deiner Aussenwelt bist.

Übernehme die Verantwortung

Du bist jedoch nicht eine Opfer deiner Aussenwelt, du darfst die Verantwortung für deinen inneren Zustand wählen. Wir begegnen meist Situationen immer gleich; dass bedeutet dass du bereits einen Weg kennst auf einen äußeren Zustand zu reagieren. Dieser Weg ist leicht, schon oft von dir befahren und wenn du unbewusst bist, wirst du ihn immer wieder gehen. Ein kleines Beispiel: Deine Freundin ruft an und fragt wann ihr ich denn nun heute treffen würdet. Du weisst, dass du eigentlich keine Kraft für ein Treffen hast, Stress entsteht. Es gibt noch so viel im haushalt zu tun und heute Abend wolltest du eigentlich nur noch Zeit für dich haben. Noch mehr Stress entsteht. Wenn du den gleichen Weg gehst wie sonst, sagst du dir, ich schaffe schon irgendwie alles, gehst mit diesem Kind zu Diener Freundin, machst den Haushalt und bist Abend komplett alle und geschafft. Wenn du nun in Diener alten Überzeugung feststeckt sagte du dir “so viele Menschen und Dinge bräuchten meine Aufmerksamkeit, anders ging es nicht”. Doch es geht anders, indem du die Verantwortung für dich trägst und neue Wege gehst. Ein neuer Weg könnte sein, dass du deiner Freundin absagst und dich um deinen eigenen Stresspegel kümmerst. DAs war nur ein kleines Beispiel von vielen. Damit möchte ich dir deutlich machen, dass du immer eine Wahl hast und du die Fähigkeit besitzt deine Überzeugung umzuschreiben und für dich und nicht gegen dich handelst.

Gelassen im Alltag

Gelassen ist man allgeilem wenn man keine Ängste noch Stress im jetzigen Moment spürt. 

Die erste Frage ist, was stresst dich am meisten? Wovon lässt du dich am meisten Stressen?

Wenn du deinen Stressor kennst, kannst du ihn mit Abstand betrachten. Du kannst die Umstände, die dich stressen dann in deinem Alltag erkennen und markieren. Das würde dann so funktionieren. Du erfährst irgendeine Situation, die dich stresst, du kennst deinen Stressor. Sobald du ihn erkannt hast und markiert, ist der Stress schon nicht mehr so diffus und wird für dich greifbarer. Er ist benannt und du kannst reflektieren, was dir gerade gut tun würde, was du machen oder nicht machen kannst um zu deiner inneren Ruhe zurückzufinden. Das bedeutet der erste schritt ist dir bewusst zu werden, was dich stresst. Oft ist man ja einfach nur gestresst und kann garnicht wirklich lokalisieren und differenzieren – dies macht es fast unmöglich die Verantwortung zu übernehmen.

Themen, die dich stressen könnten

Es folgen nun ein paar Aspekte, vielleicht findest du unter denen dein Hauptstressor, vielleicht ist auch von allem ein wenig dabei. Wenn du dir im Laufe des Prozesses immer bewusster wirst über die Situationen oder Umstände, die dich stressen, bist du irgendwann fähig eine konkrete Handlunsstrategie “dein Masterplan” anzuwenden. Dieser Plan kann dir helfen wieder in den Zustand der Gelassenheit zu kommen. Später mehr dazu.

Nun zu den einzelnen Themen, die dich stressen könnten.

—>Du stellst zu hohe Ansprüche an dich selbst.

Mütter haben oft viel zu hohe Ansprüche an sich selbst. Eine Mama besitzt viele Rollen, das Mamasein, das Frausein, das Freundinnensein, das Studentin- Angestellte- oder Selbstständige sein usw. Doch diese Rollen müssen nicht alle erfüllt werden, können es garnicht. Vielleicht warst du heute als Mama total bei dir und konntest deinem Kind so begegnen wie du es wolltest – aber dein Studium ist zu kurz gekommen, dein Mann hat keinen Begrüssungskuss bekommen und deine Achselhaare waren auch mal kürzer. Das schöne bei alldem ist, wenn du deine ganzen Rollen und die damit einhegenden Anforderungen an dich selbst loslässt, bist du einfach nur du und viel Druck und Stress wird abfallen. Und wenn du einfach nur du bist, kannst du schauen was dir und deiner Familie heute gut tun wird. Du musst nicht die vielen Rollen, die Mütter fast schon automatisch erhalten, erfüllen. Und auch wenn du „nur“ mit deinem kranken Kind in der Wohnung herumlagst, alles nach Staubsauger schreit und abends kein warmes essen auf dem Tisch steht, hast du heute deinem Kind Nähe und Geborgenheit gegeben. Die Überzeugung “Ich muss heute alles geben, ich muss alles schaffen”versetzt dich in enormen Stress. Oft machst du dir zu viele Pläne und verlierst so den kostbaren Moment, weil deine Gedanken in der Zukunft sind. Unsere Kinder verfallen in keinen Stress, da sie noch nicht an „gleich“, geschweige denn „morgen“ denken, sie sind im Jetzt. Zu viele Ansprüche sind der Nährboden für Schuldgefühle und Stress. Es versetzt einen ständig in den Mangel, nicht alles geschafft zu haben, zu wenig zu leisten, zu wenig gegeben zu haben. Wie viele Anforderungen stellst du an dich? Was darfst du loslassen? Könnte das eine der Dinge sein, die dich enorm unter Druck und Stress setzt. Ein Mantra dafür könnte sein “Ich muss nichts leisten um wertvoll und liebenswürdig zu sein“.

—> Das nicht wahren und beschützen deiner eigenen Bedürfnisse und Grenzen. Was meine ich damit?

Du machst Dinge, weil du denkst, du müsstest sie tun, aber eigentlich handelst du gegen dich. Ein kleines Alltagsbeispiel, du hast dich gerade aufs Sofa gesetzt um dich auszuruhen. Dein Kind kommt und möchte mit dir Autorennen spielen. In dir sagt alles „Nein, ich will nicht!“. Dieses Nein kannst du kommunizieren und dein Kind bei eventuell Frust und Trauer begleiten. Achte auf deinen Mamakrafttank. Ein weiteres Beispiel, du bist am Tisch bei einem Familientreffen und die Gespräche rauben dir einfach nur Kraft. Vielleicht fallen viele Kommentare. Was dabei wichtig ist, du darfst aufstehen, du darfst auf der Situation weg gehen. Achte da auf dich und dein Kind. Du musst nicht für dich kämpfen und es auch nicht über dich ergehen lassen. Steh auf und suche dir eine Umgebung die dir gut tut. Ich bin am lernen, da immer mehr auf meinen Krafttank zu achten und meine Grenze zu beschützen. Deine eigenen Bedürfnisse als Mutter wahrzunehmen und für sie einzustehen ist sehr wichtig. Ein Mantra dafür könnte sein „Ich achte auf meine Grenzen und Bedürfnisse, darf diese kommunizieren und so Verantwortung für mich selbst übernehmen.“

—> Die Verantwortung für andere übernehmen.

In diesem Zusammenhang steht auch, dass manche Menschen sehr gerne die Verantwortung für andere übernehmen. Die Mutter die zum Beispiel immer die ist die mit dem kind aufsteht, damit der Partner noch länger schlafen kann. Die Mutter, die lieber leise ist, wenn über ihre Grenze gegangen wird, um die Harmonie zu wahren. Die Mutter, die nicht ihre Bedürfnisse gegenüber dem Partner deutlich macht, weil er es eh nicht verstehen und es ihn überfordern würde. Wir müssen nicht die Verantwortung für unseren Partner oder einen anderen Erwachsenen übernehmen. Bleibe bei dir. Sage und tue, die Dinge die du tun möchtest – die Reaktion des Gegenübers ist seine Verantwortung. Win Mantra dafür könnte sein „Ich bleibe bei mir und übernehme nicht die Verantwortung für jemanden anderen.“

—> Das etwas nicht so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast

Fehlende Flexibilität und Spontanität können viel Stress verursachen. Du hast dir ausgemalt, wie etwas funktionieren soll und fühlst dich unter Stress gesetzt, wenn es nicht so vonstatten geht. Kontrolle und Sicherheit sind da zwei große Punkte. Besonders mit Kindern wird es schwerer Dinge zu erledigen, die du dir vorgenommen hast, effizient zu sein, Zeit effektiv zu nutzen. Dein Alltag wird entspannter, wenn du mehr von konkreten Plänen und Vorstellungen loslässt. Das bedeutet nicht, dass du dir nichts mehr vornehmen sollst oder deinen eigenen Bedürfnissen keinen Wert mehr beimisst, sondern dass du mehr im Moment lebst. Vieles planen begünstigt, dass dein Kopf sich immer in der Zukunft befindet. Du kannst da mal ganz bewusst loslassen, dich immer wieder daran erinnern, dass du dich hinsetzen darfst um zu ruhen, dass nicht alles so funktioniert, wie du es dir gedacht hast. Ein Mantra könnte sein „Ich bleibe innerlich ganz ruhig, wenn etwas anders kommt, als ich es gedacht habe. Es gibt mehrere Wege.“

—> Dauerbelastung (Schlafmangel, Dauerstillen, ständige Nähe, das Gefühl fremdbestimmt zu sein durch sein Kind).

Auch das kann dein Stressor sein, 24/7 für viele Monate bedürfnisstillend zu sein. Bei diesem Punkt finde ich es wichtig zu wissen, dass du nicht alleine bist. Oft fühlen sich gerade Mütter von Kindern die sehr viel brauchen, alleine und einsam. Doch, mit der tiefen Erschöpfung die besonders in den ersten Monaten entstehen kann, sind wir als Mutter nicht alleine. Es wird oft darüber nicht gesprochen, lieber geschwiegen als seine erschöpfung zu zeigen. Was bei diesem Punkt hilft ist seine innere Einstellung zu verändern und den Druck rauszunehmen. Dein innerer Zustand kann dir Kraft rauben oder sie dir nehmen. Dein Kind braucht sehr lange zum einschlafen: Plane Zeit ein, sei mit deinen Gedanken nicht schon beim danach, was du endlich danach tun kannst, wenn dein Baby schläft. Dann entsteht Frust. Sondern sehe die Einschlafbegleitung als Teil deiner Zeit für dich. Beziehe deinen Partner mit ein, wenn deine Grenze erreicht ist übernimm Verantwortung für dich. Ein Mantra könnte sein „Meine innere Einstellung ist wichtig, ich passe gut auf sie auf.“

—> Deine Ängste und das damit einhergehende Gedankenkarusell.

Zum Schluss möchte ich auf den Stressor der Angst eingehen. Ich denke jeder von uns hat ihn und es tut gut ihn zu betrachten. Unsere Ängste. Oft machen uns unsere bewussten und unbewussten Ängste Stress. Die soziale Angst ist eine weit verbreitete, die Angst vor Bewertung. Wenn du ständig Angst hast bewertet zu werden zum Beispiel in deinem Mamasein, bist du automatisch unter Spannung. Dies ist ein riesen Thema worauf ich auf jeden Fall nochmal tiefer eingehen werde. Eine andere Angst ist, dass ich nicht gut genug bin, wobei wir wieder bei dem Stressor sind, das man zuviele Ansprüche an sich selbst stellt und sich selbst nicht würdigt. Mit dieser Angst, nicht gut genug zu sein entsteht der allgemeine Zustand sich ständig beweisen zu müssen. Purer Stress. Ich werde nicht auf alle Ängste eingehen können, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass ganz egal welche Angst es ist, diese sehr viele Gedanken erzeugt, die dich immer und immer wieder beschäftigen. Du kannst nicht wirklich da sein weil dein Kopf ständig mit dem Denken und sich ängstigen zu tun hat . Angst erzeugt Stress. Sich mit seinen Ängsten zu beschäftigen, kann vieles in deinem Leben verändern. Angst ist perse nicht schlechtes, es zeigt dir wo Heilung stattfinden kann. Dein Mantra könnte sein „Das ist meine Angst, ich kann ihr gut zureden und sie als Freund betrachten“.

 

 

Vielleicht hast du nun eine Idee, was dein Hauptstressor sein könnte. Hör mal in dich und schaue welche Themen, von den oben genannten in dir Angst und Stress erzeugen. Du könntest dich auch fragen in welcher Art von Situation, du nicht gelassen bist.

Wir können erst unseren Weg definieren, wenn wir wissen wo wir stehen. Wir können erst gelassener werden, wenn wir wissen, was uns die innere ruhe raubt. Diesen Punkte anzugehen, ist keine Sache die morgen bereits geklärt ist, aber es ist ein Ansatzpunkt.

Wenn du dir über deinen Stressor bewusst bist, kannst du dich als zweites fragen, warum macht genau das mir Stress und als nächstes wa? Und so kommen wir zum zweiten Schritt:

Als zweiten Schritt, wenn du dir über deinen Stressor bewusst geworden bist, entwickelst du einen Plan für diese situationen. Ein beispiel: dich stresst es enorm, wenn dein kind nicht auf ich hört, du zum x-ten mal die sachen sagst. Stress überkommt dich, du wirst ungedulgu und willst Macht anreden. Also wa skönntest du tun. NAch dem dritten mal wo du um etwas gebeten hast, macht dein kind immer noch nicht das was du möchtest und dir wird bewusstdass du nun  deine Balance verliers. Werde dir darüber erstmal bewusst, bevor du deinem Kind nicht aufaugenhöhe begegnest. Sag innerlich zu dir stopp, konzentriere dich nur auf dich, nicht mehr auf das dein kind nicht hört etc. wenn du dann bei dir bist, kümmere dich um dich, atme tief ein und aus, vielleicht streichst du ein paar mal fest mit dienen Händen auf deine oberschnekel. Nach der Atmung und das gewahr werden deines Körpers, geht der plan weiter. Du bist ein wenig runter gekommen und nun übernimmst du Verantwortung für dich und deine Gefühle. Mein Kind hat nichts mit meinem Stress zu tun, ich entscheide mich für das gelassen sein oder dagegen. Du hast es in der Hand und kannst dich -wenn dir die situation bewusst ist- für oder gegen das gelassen sein entschieden. Und damit auch für oder gegen eure Beziehung. Ein Mantra könnte in so einer Situation die ich stresst helfen ” Ich entscheide mich für uns, für meine innere ruhe.” Du wist dir dann immer bewusster dass du für eine eigene gelassenheit verantwortlich bist. Du kannst dich gegen den Stress und für die gelassenheit entscheiden. Also der Plan, den du natürlich noch für dich verändern kannst , lautet : tief ein und ausatimen, Körper gewahr werden (das bedeutet du nimmst abstand und verbindest dich mit deinem körper), Verantwortung übernhemen für din gefühl (du bist deinen gefühlennicht ausgeliefert), sich für die Gelassenheit entsheiden. Nachdem du dich wieder in die innere ruhe geholt hast, und der stress langsam abfällt kannst du die situation mit deinem Kind nochmal neu betrachten. und vielleicht siehst du dann das dein Kind vielleicht ein ganz anderes Bedürfnis hatte als du, dass ein Kompromiss geholfen hätte. Das war nur ein Beispiel. Wie gesagt jeder hat andere situationen die einen stressen, wa gleich ist, ist wie man damit umgehen kann, bewusst, annehmend und lösungsorientiert.

Gelassenheit, innere Ruhe und das gerade im Mamaalltag ist ein unglaublich grosses Thema. Was ich mit dieser Podcast folge bezwecken wollte ist, dass du hinschaust wo bei dir Stress entsteht. Dass du dir über die SItuationen bewusst wirst und dann die Möglichkeit hast wieder vom Stress in die innere ruhe zu kommen.

Und zum schuss, weil das hier jetzt gerade ganz schön viel war möchte ich noch ein paar dinge nennen, die gleich schon morgen umgesetzt werden können um deinen Mamaalltag gelassener zu gestalten. Vielleicht ist ja das ein oder andere für dich mit dabei

  1. Was hältst du von einem Familientag in der woche. einen Tag in der woche der euch heilig ist, der dir und deiner Familie kraft für die ganze woche geben kann. einem tag wo kein Besuch kommt und Rituale eingebaut werden. Einen Tag wo nichts wirklich an Besorgeungen, Haushalt etc gemacht wird, einen tag der mit Puscheln im bett danach schenken sich die Eltern jeweils ein bisschen zeit alleine und danach geht man zusammen in den Wald, oder macht etwas anderes schönes und Abend wird zusammen ferngesehen. auf diesen tag können sich alle freuen und wenn man ihn öfter lebt, wacht man am familientag schon mit einem anderen gefühl auf

2. Ja Umgebung. Was allgemein stressen kann ist das verbieten und nein sagen. Schaffe für euch zuhause eine jaumgebung. Die pflanzen kommen an die decke, die Decke wird verstaut für eine zeit wo die Kinder nicht mehr so klein sind. 

3. Mache dir keinen festen Plan für den Tag , den dein Gehirn dann einhalten möchte. Kinder leben in denTag hinein lass dich davon mitziehen

4. Plane mehr Zeit ein. Morgens beim fertig machen der kInder, beim zubettbringen, beim verlassen des Spielplatzes. Plane mehr Zeit ein und es wird dir und deinem Kind leichter fallen. 

5. Beziehe dein Kind mit ein, DEnke nicht an die Effizienz sondern sehe euren alltag als euer gemeinsam Projekt. Kochen, putzen, einkaufen 

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